• Anna Häsch

GIN ist IN, was ist drin?

Aktualisiert: Aug 3

Die Vielfalt der Aromen



Bekanntlich sagt man ja, dass am Ende alles einen Gin ergibt. Naja – ursprünglich nicht. Es war vielmehr der Genever der am Ende dabei entstand. Dass Wacholderbeeren heilende Wirkung bei verschiedenen Beschwerden um den Magen herum zugesagt wurden, wussten nicht zuletzt schon die Niederländer. Sie waren die ersten, die Wacholderbeeren (und auch andere Früchte bzw. Kräuter) in Alkohol einlegten um dadurch die Wirkstoffe zu extrahieren. Das so entstandene Destillat nannten sie Genever, der niederländische Begriff für Wacholderbeeren.


Erst die Engländer waren es, die den Genever zu „ihrem“ Gin machten, wie wir ihn heute kennen und schätzen.

Inzwischen gibt es auf dem Markt eine Vielzahl von Gins. Diese Fülle lässt sich auch dadurch erklären, dass den Produzenten neben der obligatorischen Zutat, der Wacholderbeere, eben auch eine Vielzahl an Botanicals zur Verfügung steht, die schlussendlich für den einzigartigen Geschmack stehen.


Bei den Botanicals (engl. pflanzliche Extrakte) handelt es sich um Kräuter, Blätter, Samen, Wurzeln, Rinden sowie Beeren und Früchte, die dem Gin seinen Charakter verleihen. Neutralalkohol, Wacholder und weitere Botanicals – und am Ende ergibt eben alles einen Gin. So könnte man es vereinfacht auf den Punkt bringen.



Ophir war eine Region voller Wohlstand und Reichtum, die besonders während der Regierungszeit von König Salomo florierte. Regelmäßig erreichten den König Landungen mit wertvollen Gewürzen, Gold und Silber. Obwohl die genaue Lage von Ophir immer noch ein Rätsel ist, wird angenommen, dass es sich entlang der antiken Gewürz-Route im Orient befand. Traditionell reisten Händler tausende von Kilometern entlang dieser Route und handelten mit exotischen Gewürzen und Pflanzen aus fernen Ländern.


Entdecken Sie genau diese orientalische Intensität: schwarzer Pfeffer aus Indien, Kubeben-Pfeffer aus Indonesien und Koriander aus Marokko werden für Opihr Oriental Spiced London Dry Gin handgepflückt.

Diese Zutaten werden in der ältesten Destillerie Großbritanniens nach der traditionellen London Dry Gin Methode zu einem atemberaubenden, mild-weichen und zugleich scharf-würzigen Premium Gin weiterverarbeitet. Dank seines außergewöhlichen Geschmacksprofils, seiner Vielseitigkeit und seiner inspirierenden Geschichte, gewinnt der Opihr Gin schnell an Beliebtheit unter den Barkeepern und anspruchsvollen Trinkern.


Opihr zählt heute zu den am schnellsten wachsenden Gin Premiummarken der Welt, der bereits in über 100 Ländern der Welt verkauft wird. In England, dem Mutterland des Gins, ist Opihr aufgrund seiner Einzigartigkeit im Handel bereits unter den Top 6 Premiummarken zu finden.

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